Was ist Shiatsu?

Shiatsu ist eine Form der Massage, die in Japan über Tausende von Jahren entwickelt wurde. Seine Theorie beruht, wie die Akupunktur, auf der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), also auf der im Fernen Osten gängigen energetischen Betrachtungsweise des Körpers.
 
Diese besagt, dass vitale Energien wie „Qi“ und „Essenz“ den Körper entlang der Bahnen, die als Meridiane bekannt sind, durchströhmen. Die Meridiane verlaufen über bestimmte Punkte, im Shiatsu „Tsubos“ genannt.
 
Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu "Fingerdruck". Durch Druck mit den Fingern, Händen, Ellbogen, Knien, Füßen, aber auch durch Dehnungen und sanfte Berührungen werden die Energiebahnen und die in der Tiefe liegenden zugehörigen Energiestrukturen angeregt und ausgeglichen. Druck auf die Meridiane und Tsubos, Gelenke, Muskeln und Sehnen löst energetische Blockaden und fördert den Fluss der Energie.
 
Shiatsu stimuliert das autonome Nervensystem und hat eine ausgleichende, sowohl beruhigende wie auch belebende Wirkung auf das Herz, die Atmung und den Muskeltonus. Auf diese Weise werden die Selbstheilungskräfte von Körper, Seele und Geist angeregt und führen zu Wiederherstellung, Förderung und Aufrechterhaltung des energetischen Gleichgewichts, zu innerer Balance und Ausgeglichenheit.
Shiatsu unterstützt die Gesundheit und regt die Selbstheilungskräfte an.
 
Für nähere Informationen oder eine Terminvereinbarung, wenden sie sich bitte an: Mag. Elisabeth Cartellieri, dancinglisl@hotmail.com